Andy Kotten – Bürgermeisterkandidat für die Samtgemeinde Emlichheim

Örtliche Grundversorgung

Eine starke Samtgemeinde zeichnet sich dadurch aus, dass die Lebensqualität nicht am Kernort endet. Emlichheim, Hoogstede, Laar und Ringe müssen in ihrer Infrastruktur gleichermaßen gestärkt werden. Ich möchte die Daseinsvorsorge in der Fläche nicht nur verwalten, sondern vorausschauend absichern und ausbauen.

 

Dazu gehören für mich folgende Kernbereiche:

 

 

Beste Bildung und moderne Betreuung für unsere Familien

 

Unsere Kitas, Krippen und Schulen sind das Fundament für die Zukunft. Hier müssen wir flexibel und bedarfsgerecht auf die Bedürfnisse von Familien reagieren. Ebenso wichtig sind attraktive Freizeit- und Jugendangebote direkt in unseren Mitgliedsgemeinden – wir müssen für Jugendliche Räume zur Entfaltung und Begegnung vor Ort schaffen, um die gesamte Samtgemeinde auch für die jüngere Generation lebenswert zu gestalten.

 

 

Gesundheit und Pflege – Verlässlichkeit im Alltag

 

Die medizinische und pflegerische Versorgung ist ein existenzielles Gut. Gerade im ländlichen Raum müssen wir aktiv agieren, bevor Lücken bei unseren Haus- und Facharztpraxen entstehen.

 

 

Förderung und Erhalt des örtlichen Einzelhandels und der Gastronomie

 

Kurze Wege zu den Dingen des täglichen Bedarfs bedeuten Lebensqualität. Ob der Bäcker im Dorf, das inhabergeführte Geschäft im Ortskern oder die lokale Gastronomie als sozialer Treffpunkt – das Rathaus muss ein verlässlicher Partner sein. Ich stehe für eine unkomplizierte Unterstützung unserer Gewerbetreibenden.

Nachhaltige Ortsentwicklung und wirtschaftliche Stärke

Wirtschaftliche Stärke und Lebensqualität in unseren Orten bedingen einander. Nur eine florierende Wirtschaft sichert die Steuereinnahmen, die wir für Investitionen in unsere Zukunft brauchen. Gleichzeitig gilt es, den dörflichen Charakter und die Natur unserer Samtgemeinde zu bewahren. Nachhaltigkeit bedeutet für mich ökologische Verantwortung gepaart mit ökonomischer Vernunft.

 

Dazu gehören für mich folgende Kernbereiche:

 

 

Arbeitsplätze sichern und lokalen Mittelstand fördern

 

Das Rathaus verstehe ich als Partner unserer Betriebe. Ich stehe für den konsequenten Bürokratieabbau und zügige Prozesse bei Bauanträgen oder Betriebserweiterungen. Wir müssen eine zukunftssichere Landwirtschaft im verlässlichen Dialog unterstützen, bestehende Gewerbegebiete wie den Europark bedarfsgerecht weiterentwickeln, den Einzelhandel vor Ort aktiv stärken und unsere Ortserne lebendig halten, statt Leerstand zu verwalten.

 

 

Modernes Wohnen und bezahlbarer Wohnraum für Familien

 

Damit junge Menschen, Familien und Fachkräfte gerne in der Samtgemeinde bleiben, hat die Schaffung von bezahlbarem Wohneigentum und Mietwohnraum hohe Priorität. Ich werde mich dafür starkmachen, dass in den Mitgliedsgemeinden Emlichheim, Hoogstede, Laar und Ringe Wohnraum bedarfsgerecht und flächenschonend entwickelt wird – sei es durch die Schließung von Baulücken im Ortskern oder die maßvolle Ausweisung neuer Flächen, damit Einheimische und junge Familien hier verlässlich ihre Zukunft aufbauen können.

 

 

Kluge Infrastruktur und sichere Wege

 

Zu einer nachhaltigen Ortsentwicklung gehört eine sichere Verkehrsinfrastruktur im Alltag. Wir müssen den Wirtschafts- und Pendlerverkehr klug lenken, um Lärm- und Gefahrenpunkte an unseren Hauptachsen spürbar zu entschärfen. Gleichzeitig haben die kontinuierliche Sanierung unseres Straßen- und Radwegenetzes und der Ausbau des ÖPNV mit dem grenzüberschreitenden SPNV für den täglichen Weg zur Arbeit und den Tourismus an der Vechte höchste Priorität.

Dialog und Bürgernähe im Rat

Gute Kommunalpolitik lebt von der sachlich besten Idee. Die Menschen in unserer Samtgemeinde erwarten zu Recht Entscheidungen, die nachvollziehbar sind, verlässlich umgesetzt werden und Vertrauen schaffen. Als parteiloser Bürgermeister möchte ich ein verbindender Brückenbauer sein.

 

Mein Ziel ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gemeinde- und Samtgemeinderat, bei der sachorientiert, respektvoll und auf Augenhöhe diskutiert wird, um das beste Ergebnis für Emlichheim, Hoogstede, Laar und Ringe zu erzielen.

 

Ein Rathaus darf keine unnahbare Behörde sein. Es muss ein offenes, transparentes Haus für alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen sein.

 

Wichtige Vorhaben – wie die Entwicklung unserer Ortskerne – gelingen nur, wenn die Menschen von Anfang an mitgenommen werden. Ich stehe für eine transparente Politik, die Pläne frühzeitig offenlegt, Argumente verständlich erklärt und die Bürger aktiv einbindet.

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